5G – Was Sie wissen sollten…

 

5G - Gesundheit

Mobilfunk trifft das Leben im Kern:
Die technischen Frequenzen (gepulste Mikrowellen) des Mobilfunks greifen in die biologischen Regelkreise aller Lebewesen ein und stören deren Entwicklung, Wachstum und Gesundheit.
Aufgrund der immer dichter werdenden Überfrachtung der gesamten Atmosphäre mit diesen künstlichen elektromagnetischen Feldern sind wir ALLE betroffen.

Aufgrund von Frequenzähnlichkeit der technischen Frequenzen des Mobilfunks mit den natürlichen Frequenzen der biologischen Regelkreise wird aus technischer Information biologische Falschinformation. Mobilfunk funkt dem Leben dazwischen!

5G - Flora und Fauna

Unser gesamter Lebensraum wird immer rasanter mit den gepulsten Mikrowellen des Mobilfunksebenfalls überfrachtet.
Auf unsichtbare Weise wirken sie tief in die Biologie von Menschen, Pflanzen und Tieren und auch in unser Klima ein und bedrohen unser gesamtes individuelles und kollektives Ökosystem.

Bienen und Insekten sind schon heute durch Umweltbelastungen bedroht. Die zusätzliche Strahlung durch 5G würde das Insektensterben weiter beschleunigen.

Bäume und Pflanzen direkt um Mobilfunkanlagen können Schäden davon tragen oder sterben sogar ab. Zudem behindern Baumkronen und Blätterdächer die Ausbreitung des 5G-Signal, und müssten zu Tausenden gefällt werden.

5G - Ressourcen und Klima

Mit 5G leidet auch die Umwelt. Millionen neuer 5G-fähiger Elektrogeräte würden in Fernost hergestellt (massive Transportwege) und all unsere bisherigen Geräte ersetzen. Diese wiederum landen als Elektroschrott im Sondermüll.

Zuden deuten weit verbreitete Prognosen darauf hin, dass der Gesamtstrombedarf der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in den 2020er-Jahren exponentiell wachsen wird und dass dies vor allem auf den Bedarf von Data Centers und für die Datenübertragung zurückzuführen sein wird.

Der rasante Anstieg des Stromverbrauchs wird nicht gleichzeitig durch erneuerbare Energien gedeckt werden können. Somit wird es nicht möglich sein, Atom, Gas und Kohlekraftwerke abzulösen.

5G - Wirtschaft

Das selbstfahrende Auto, das schnelle Live-Streaming, der Roboter in der Fabrikhalle. Sie alle sollen künftig von 5G profitieren. Mit dem neuen Mobilfunkstandard verbinden sich große Hoffnungen. „Aber 5G ist nicht die Allzweckwaffe für alles“, sagte Telekom-Technologie-Vorstand Claudia Nemat, auf dem Telekom-Digitalisierungsgipfel DIGITAL2018.

Der neue Kommunikationsstandard sei vor allem dafür da, zuverlässig hohe Kapazitäten und geringe Reaktionszeiten bis zu einer Millisekunde zur Verfügung zu stellen. Aber wer braucht solch geringe Latenzzeiten?

Das Internet of things – also vor allem grosse Industrieplattformen, die etwa riesige Chemieanlagen steuern. Dem normalen Smartphone-Nutzer dagegen wird auch künftig der heute gebräuchliche LTE-Standard vollauf genügen.

5G - Grenzwert und Kontrolle

Grenzwerte schützen die Bevölkerung ausschliesslich vor Hitze durch Mobilfunk innerhalb von 30 Minuten. Langzeitwirkungen über 30 Minuten sowie alle biologischen Auswirkungen, bis hin zu Krebs, werden nicht berücksichtigt.

Genauso, wie die Schädlichkeit von radioaktiver Strahlung nicht mit einem Thermometer gemessen und festgelegt werden kann, so die Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung auch nicht.

UND: Bis heute gibt es kein Messverfahren, mit welchem die Strahlenbelastung von adaptiven Antennen gemessen werden kann. Deshalb kann auch nicht gesagt werden, ob bei 5G Anlagen (inkl 4G+ und 4G wide) die Grenzwerte eingehalten werden können. Die Kontrollmöglichkeit ist jedoch Bewilligungsvoraussetzung.

 

5G - Verantwortung und Haftung

Wenn die 5G Technologie so unbedenklich sein soll, warum will denn keine Versicherungsgesellschaft allfällige Schäden von 5G versichern? Und warum sollen Eigentümer der Parzellen, auf denen eine Antenne steht, für allfällige Schäden gerade stehen – und nicht die Mobilfunknetzbetreiber?

Während Bund, Kantone und Gemeinden die Verantwortung von einer Ebene auf die andere schieben, glauben die Souveränen (Bürger*innen als Träger*innen der Staatsgewalt), es seien ihnen die Hände gebunden.

Aber: Mit der Haltung „da kann man kaum etwas machen“ opfern wir unsere eigene Gesundheit, und jene unserer Nachkommen, sowie das unschätzbare Geschenk eines gesunden lebenswerten Lebensraumes.

Kinder in der digitalen Welt

Die digitalen Medien wie Smartphone, Tablet, Netbook und Spielkonsolen nehmen einen immer grösseren Raum im Leben unserer Kinder und Jugendlichen ein.

Dabei stellt sich die Frage:  Können digitale Medien eine gesunde Gehirnentwicklung fördern oder erweisen sie sich dafür als hinderlich oder sogar als schädlich?